Für Eltern

Willkommen

Als Eltern tragen Sie einen wichtigen Teil zur Zahngesundheit Ihres Kindes bei, denn die richtige Zahnpflege muss – wie alles andere auch – Schritt für Schritt erlernt werden.

Auch das „große Ganze“ – der Zusammenhang zwischen Ernährung und Zahngesundheit – gilt es, mit Ihrem Kind zu erforschen. Ihnen als Eltern steht dabei eine große Aufgabe bevor, denn Sie sind Vorbild für Ihr Kind und für eine gesunde Einstellung Ihres Kindes zum Thema Mundhygiene verantwortlich.

Natürlich müssen Sie nicht von Anfang an wissen, wie Sie Ihrem Kind alles beibringen – denn dafür sind wir, Ihr Kinderzahnarzt München, da, um mit Ihnen gemeinsam den Grundstein für lebenslang gesunde Zähne von klein auf zu legen. Bereits während der Schwangerschaft bzw. nach der Geburt Ihres Kindes können wir Ihnen wertvolle Tipps geben, mit denen Sie von Anfang an vorsorgliche Maßnahmen für die Zahngesundheit Ihres Kindes in Angriff nehmen können.

So hat auch eine gesetzliche Neuerung dazu beigetragen, dass frühkindliche Vorsorgeuntersuchungen zur zahnärztlichen Prävention bereits ab dem sechsten Lebensmonat vorgesehen sind.

Nähere Informationen möchten wir gern auf den folgenden Seiten sowie im persönlichen Gespräch mit Ihnen besprechen.

Der erste Besuch

Eine Frage, die sich viele Eltern stellen: Wie bereite ich mein Kind am besten auf den ersten Zahnarzttermin vor? Ihre Sorgen und Ängste sind berechtigt, denn nicht wenige Erwachsene denken selbst mit Besorgnis an ihren nächsten Zahnarztbesuch.

Doch mit unseren Ratschlägen können Sie ganz einfach dafür sorgen, dass Ihr Kind von Anfang an eine positive Erinnerung an seinen ersten Zahnarztbesuch in unserer Praxis am Ostpark München hat. Unser erster Tipp: Bereiten Sie Ihr Kind so wenig wie möglich vor. So kann Ihr Kind die Praxisräume und unser Team ganz unbefangen kennenlernen und somit Vertrauen aufbauen.

Ein weiterer Tipp: Versprechen Sie keine Belohnung vor dem Besuch, denn dies signalisiert Ihrem Kind, dass etwas Unangenehmes bevorsteht. Gerade wenn Sie als Eltern vielleicht selbst Angst vor Zahnarztbesuchen haben, wird diese durch gut gemeinte Formulierungen wie "das ist nicht schlimm" oder "das tut nicht weh" auf Ihr Kind übertragen. Versuchen Sie, nicht zu viel vorab zu verraten und erzählen Sie nur positiv über eigene Zahnarzterfahrungen. Wenn Ihr Kind neugierig nachfragt, empfehlen wir Ihnen, Aussagen zu treffen wie: "Heute werden deine Zähne gezählt. Du kannst dich darauf freuen!“.

Wenn Sie während des Praxisbesuches Ihr Kind in den Vordergrund treten lassen, kann der erste Zahnarztbesuch schnell zu einem positiven Erlebnis werden. Damit die Behandlung erfolgreich sein kann, ist es wichtig, dass ein stabiles Vertrauensverhältnis zwischen dem kleinen Patienten und dem Behandler aufgebaut wird. Dazu muss sich Ihr Kind darauf konzentrieren können, was der Kinderzahnarzt sagt. Bedenken Sie bitte, dass Ihr Kind nicht auf zwei Erwachsene gleichzeitig hören kann.

Loben Sie Ihr Kind nach dem erfolgreichen Besuch. So stärken Sie das Selbstvertrauen Ihres Kindes und es wird einen erfolgreichen und schönen ersten Aufenthalt bei uns erleben.

Als Ihr Kinderzahnarzt München sorgen wir gemeinsam dafür, dass Ihr Kind unsere Praxis mit einem Lächeln verlässt – und mit einem Strahlen wieder kommt!

Anamnesebogen Download

Hier können Sie bereits unseren Anamnesebogen herunterladen und bequem zu Hause ausfüllen. Bringen Sie den ausgefüllten Bogen einfach zum ersten Termin Ihres Kindes mit – das erspart Ihnen unnötige Wartezeiten und erleichtert auch uns die Organisation. Vielen Dank!

Planung / Diagnostik

Vor Beginn des ersten Termins nehmen wir die ersten für uns wichtigen Angaben zum Gesundheitszustand Ihres Kindes mittels Anamnesebogen auf. Diese Angaben werden in unserem System gespeichert und sind für den weiteren Behandlungsverlauf entscheidend. Wir aktualisieren die Anamnese jährlich bzw. bei Änderungen im Gesundheitszustand Ihres Kindes – bitte halten Sie uns bei jedem Besuch über Änderungen auf dem Laufenden. Beim Ersttermin bespricht eine Helferin aus unserem Team zunächst die Anamnese mit Ihnen und klärt Sie und Ihr Kind über Ernährung und Getränkeverhalten, Zahnputztechnik, Zahnseide, Zahnpasta etc. auf. Hierbei gehen wir einfühlsam und altersgerecht vor, denn auch das Thema Zahngesundheit kann Spaß machen! Bei Kindern über 6 Jahren werden die Zähne angefärbt, sodass erkennbar wird, wie gründlich die häusliche Mundhygiene bisher erfolgt ist. So kann unsere Helferin individuelle Verbesserungsvorschläge machen – und bei guter Pflege ganz viel Lob aussprechen. Bei Kindern über 6 Jahren werden zusätzlich – und sofern notwendig – die Zähne versiegelt .

Anschließend übernimmt der behandelnde Zahnarzt, der den ersten Befund aufnimmt. Manchmal kann es notwendig sein, zusätzlich noch Röntgenbilder anzufertigen, um eine genauere Diagnose zu erstellen. Sollte es hierbei auffällige Befunde geben, bespricht der Kinderzahnarzt die weitere Therapieplanung mit Ihnen. Grundsätzlich wird beim ersten Termin nicht anästhesiert und schon gar nicht operativ eingegriffen, sondern erst einmal eingeschätzt, inwiefern Ihr Kind weitere Unterstützungsmaßnahmen bei der Behandlung benötigt.

Gemeinsam erstellen wir ein individuelles Behandlungskonzept mit anschließender Terminplanung, das alle Bedürfnisse und Besonderheiten berücksichtigt – denn uns ist es wichtig, dass Ihr Kind gleich von Beginn an mit einem positiven Gefühl aus unserer Praxis geht und keine unnötigen, schmerzhaften Erlebnisse macht!

Behandlungsplanung

Eine Behandlung in unserer Kinder- und Jugendzahnarztpraxis München verläuft stets in herzlicher, entspannter Atmosphäre ab – dafür sorgt unser einfühlsames Praxisteam.

Beim ersten Termin stellen wir fest, inwiefern der Patient besondere Therapiemaßnahmen benötigt, beispielsweise aufgrund einer großen Zahnarztangst. Grundsätzlich kann eine Behandlung ohne gesonderte Maßnahmen erfolgen, sofern Ihr Kind keine Scheu vor dem Zahnarzt zeigt. Wird im ersten Untersuchungstermin ein großer Befund gemacht, so folgt eine Behandlung am Vormittag. Ist die Kooperation des Kindes mittelmäßig, so nehmen wir eine Behandlung mit Verhaltensführung vor. Bei mittelmäßiger Kooperation und großem Befund empfehlen wir eine Therapie unter Einfluss von Lachgas . Bei mangelhafter Kooperation und großer Zahnarztangst ist meist eine Behandlung mit Sedierung anzuraten. Eine Behandlung unter Narkose erfolgt erst dann, wenn gar keine Kooperation seitens des Patienten zu verzeichnen ist und starke Schmerzen bestehen.

Sie können sich sicher sein, dass uns das Wohlbefinden Ihres Kindes genauso am Herzen liegt wie gesunde Zähne – gemeinsam finden wir die beste Therapielösung für Ihr Kind!

Häufige Fragen

Ab welchem Alter sollte mit dem Zähneputzen begonnen werden?

Sobald die ersten Zähne, sprich die Milchzähne da sind, müssen diese auch gepflegt werden. Auch Milchzähne sind gefährdet, an Karies zu erkranken und können bei einer Erkrankung schwerwiegende Folgen für die Gesundheit der bleibenden Zähne bringen. Dass Kinder gerne Süßes mögen, liegt vor allem daran, dass wir bereits beim Stillen an den Geschmack von Zucker über die Muttermilch gewöhnt werden. Beachten Sie bitte, dass auch Fruchtzucker, der z.B. oft in herkömmlichem Kinderbrei und (natürlichen) Fruchtsäften enthalten ist, die Zähne genauso angreift wie Industriezucker. Die ebenfalls im Saft enthaltenen Fruchtsäuren sind zudem schädlich für den Zahnschmelz. Vielfach in der Werbung vermarktete Kinderprodukte, ob Joghurts oder Süßigkeiten, sind sogar oft besonders gefährlich für Kinderzähne, da sie leider fast immer zusätzlich gesüßt werden. Wenn Sie Ihrem Kind gern mal ein Stück Schokolade geben möchten, dann empfehlen wir, dies lieber einmal am Tag zu tun als über den ganzen Tag verteilt. Das Kariesrisiko ist dadurch geringer, da die Zähne nur einmal und nicht wiederholt angegriffen werden. Gewöhnen Sie Ihr Kind auch daran, nach jeder Nascherei seine Zähne zu putzen – je früher Sie dies als Regel einführen, desto selbstverständlicher wird es auch ohne Wenn und Aber akzeptiert.

Wie oft und wie lange sollen Zähne gereinigt werden?

Idealerweise sollten die Zähne nach jeder Mahlzeit geputzt werden. Noch wichtiger ist aber die Gründlichkeit, nicht die Häufigkeit. Zumindest morgens und abends nach dem Essen sollte Ihr Kind seine Zähne gut reinigen.

Die ersten Milchfrontzähne benötigen anfangs nicht allzu viel Zeit, da sie eine vergleichsweise glatte, gut zu reinigende Oberfläche besitzen. Hier genügt es, ein bis zweimal täglich eine Minute zu reinigen. Sobald aber der erste Backenzahn zu sehen ist, sind mindesten zwei Reinigungsgänge am Tag notwendig, da in den Fissuren auf den Kauflächen leicht Nahrungsreste haften bleiben, die das Kariesrisiko erheblich steigern.

Sobald das Milchgebiss Ihres Kindes vollständig ist, d.h. alle zwanzig Milchzähne das Licht der Welt erblickt haben, ist zweimaliges tägliches Reinigen Pflicht. Jeder Putzvorgang sollte dann mindestens zwei Minuten lang dauern.

Ab wann kann sich mein Kind ganz alleine die Zähne putzen?

Sobald die Motorik Ihres Kindes so weit entwickelt ist, dass es feinste Bewegungen mit der Hand ausführen kann, ist es an der Zeit, dass Ihr Kind seine Zähne selbst putzt. Sie können sich in etwa an der Handschrift Ihres Kindes orientieren – sobald diese schön gleichmäßig ist, kann Ihr Kind auch mit der Zahnbürste feinfühlig umgehen. In der Regel ist Ihr Kind spätestens mit acht bis neun Jahren alt genug, um das Zähneputzen von alleine auszuführen. Am Anfang sollten Sie dennoch immer einen Kontrollblick in den Mund Ihres Kindes werfen und gegebenenfalls nachbessern.

Ab welchem Alter sollte mein Kind Zahnseide benutzen?

Zahnseide ist in Ergänzung zum Zähneputzen ein wichtiges Hilfsmittel, um Speisereste und Beläge in den Zahnzwischenräumen, die mit der Zahnbürste nicht zu erreichen sind, zu entfernen. Hat Ihr Kind eng beisammen stehende Zähne, dann sollte Sie unabhängig vom Alter Ihres Kindes nicht auf Zahnseide verzichten. So wie das Zähneputzen sollten Sie Ihrem Kind auch die Verwendung von Zahnseide zeigen.

Was kann ich tun, wenn mein Kind seine Zähne nicht putzen möchte?

Auf keinen Fall dürfen Sie nachgeben und Ausnahmen beim Zähneputzen machen – dann sind Karies und Co. vorprogrammiert und diese schmerzhafte Erfahrung möchten wir Ihrem Kind doch ersparen. Als Eltern sind Sie in der Pflicht, für die Gesundheit Ihres Kindes zu sorgen.

Natürlich kann es etwas Geduld erfordern, bis Ihr Kind das Zähneputzen von alleine umsetzt, denn für Zahngesundheit muss ein Kind auch erst einmal ein Bewusstsein entwickeln.

Nachfolgend haben wir Ihnen ein paar Tipps zusammengestellt, mit denen Sie Ihr Kind ganz sicher motivieren können:

  • Ausnahmen vom Zähneputzen sind tabu. Dann verinnerlicht Ihr Kind schnell, dass es keine Ausnahmen gibt.
  • Schenken Sie dem ersten Zahn und jedem weiteren heranwachsenden Zahn Ihres Kindes die notwendige Aufmerksamkeit, dann wird Ihr Kind dies übernehmen und seine Zähne ebenfalls wertschätzen. Gehen Sie mit gutem Beispiel voran – Ihr Kind wird Sie als Vorbild sehen und Ihr Zahnputzverhalten nachahmen.
  • Loben Sie Ihr Kind immer ausdrücklich, nachdem es seine Zähne gut geputzt hat.
  • Gönnen Sie Ihrem Kind einen eigenen Zahnputzspiegel, der in Augenhöhe Ihres Kindes angebracht ist.
  • Achten Sie auf eine weiche Kinderzahnbürste und eine milde Zahnpasta. Sie können auch auf eine gut schmeckende Kinderzahnpasta zurückgreifen.
  • Heutzutage gibt es ein großes Angebot an unterhaltsamen Kinderzahnbürsten, die z.B. Farben erzeugen und Musik abspielen. Je unterhaltsamer das Zähneputzen für Ihr Kind wird, desto mehr rückt das Gefühl einer lästigen Pflicht in den Hintergrund – und das tägliche Ritual wird zum Spaß.

In welchem Alter sollte ich mit meinem Kind das erste Mal zum Zahnarzt gehen?

Im 6.-8. Lebensmonat, nach dem Durchbruch der ersten Milchzähne, sollten Sie mit Ihrem Kind erstmalig Ihren Kinderzahnarzt besuchen. Der zweite Termin sollte etwa im 16.-18. Lebensmonat erfolgen, nach dem Durchbruch der Milchbackenzähne und der dritte Kontrolltermin etwa im 30. Lebensmonat, wenn das Milchgebiss vollständig ist. Je nach individueller Situation sind auch kürzere Zeitabstände anzuraten – gern beraten wir Sie hierzu.

Wie lange darf mein Kind seinen Schnuller benutzen?

Mit Beginn des 8. Monats sollten Sie Ihrem Kind den Schnuller abgewöhnen. Dabei können Ihnen sogenannte Entwöhnungssauger behilflich sein. Diese erleichtern es Ihrem Kind, sich von seinem geliebten Schnuller zu trennen.

Ab wann kommen die bleibenden Zähne?

Gewöhnlich kommt der erste bleibende Backenzahn im Alter von sechs Jahren hinter den Milchzähnen hervor. Als die ersten „Wackelzähne" entpuppen sich dann meist die unteren Schneidezähne, in etwa zum Zeitpunkt des Schuleintritts. Der gesamte Zahnwechsel ist mit dem 12. bis 13. Lebensjahr vollständig abgeschlossen, wenn sich die hinteren Milchbackenzähne ebenfalls verabschiedet haben.

Ist Röntgen wirklich notwendig?

Vieles kann Ihr Kinderzahnarzt bereits mit dem bloßen Auge erkennen, doch in manchen Fällen – wenn z. B. die Zähne extrem eng beieinander stehen – muss zusätzlich ein Röntgenbild angefertigt werden, um endgültige Gewissheit zu haben. Mit der Röntgenaufnahme können selbst kleinste Karies und tiefliegende Entzündungen an der Zahnwurzel entdeckt werden. Je früher wir eine Kariesbildung diagnostizieren, desto leichter kann sie behandelt werden und desto weniger Schmerzen erleidet auch Ihr Kind. Eine geringe Strahlenbelastung für Ihr Kind erreichen wir durch strahlenreduziertes, digitales Röntgen.

Was mache ich, wenn mein Kind Angst vor dem Zahnarztbesuch hat?

Indem wir uns im ersten Termin vorsichtig herantasten und Vertrauen zu Ihrem Kind aufbauen, können wir die Ursache einer bestehenden Zahnarztangst erkennen und mit Ihnen gemeinsam die bestmögliche Therapie für Ihr Kind planen. Beachten Sie auch unsere Ratschläge für die Vorbereitung Ihres Kindes auf den ersten Termin .

Wir, Ihr Kinderzahnarzt München, haben langjährige Erfahrung darin, mit ängstlichen Kindern und Jugendlichen sanft und einfühlsam umzugehen. Unser gesamtes Team ist hypnotisch in der Verhaltensführung von Kindern geschult und unsere Kinderzahnärzte sind zertifizierte Anwender von schonenden Therapiemöglichkeiten wie Behandlungen mit Lachgas und Sedierung sowie unter Vollnarkose . Ob eine solche Therapiemöglichkeit für Ihr Kind in Frage kommt, klären wir nach dem ersten Untersuchungstermin.

Was ist eine Fläschchenkaries und wie entsteht diese?

Unter einer Fläschchenkaries versteht man eine besondere Kariesform, die überwiegend dann auftritt, wenn Sie Ihrem Kind noch nachts ein Fläschchen zubereiten. Dies hat zur Folge, dass die Milchzähne Ihres Kindes stundenlang mit zuckerhaltigen Flüssigkeiten umspült werden. Aber auch das häufige Nuckeln von zuckerhaltigen Getränken am Tag führt zu dieser Kariesform. Von Zucker angegriffene Zähne stellen einen optimalen Nährboden für Kariesbakterien dar. Nachts ist zudem die Speichelproduktion deutlich niedriger, womit ein wichtiger Schutzmechanismus wegfällt und die Kariesbildung umso mehr begünstigt wird.

Als erstes betroffen von Fläschchenkaries sind die oberen Schneidezähne Ihres Kindes – es entstehen weiße Flecken an den Zähnen entlang des Zahnfleischrandes. Innerhalb kurzer Zeit verfärben sich die weißen Flecken gelb bis braun und irgendwann beginnen die beschädigten Zähne, bei der kleinsten Belastung abzubrechen. Wenn dann erst der Gang zum Zahnarzt erfolgt, ist die Erkrankung meist schon so weit fortgeschritten, dass häufig nur noch unter Vollnarkose behandelt werden kann.

Wir raten Ihnen daher dringend an, Ihr Kind nicht mit einer Nuckelflasche einschlafen zu lassen. Sorgen Sie zudem immer vor dem Schlafengehen für eine ausreichende Mundhygiene.

Wie erfolgt die Abrechnung in der Kinderzahnheilkunde?

Seit Juli 2016 sind folgende vertragszahnärztliche Untersuchungen schon ab dem frühkindlichen Alter vorgesehen:

06. - 07. Lebensmonat:   
Abklärung von Auffälligkeiten an Zähnen und Schleimhaut
10. - 12. Lebensmonat:   
Abklärung von Auffälligkeiten an Zähnen und Schleimhaut
21. - 24. Lebensmonat:   
Abklärung von Auffälligkeiten im Kieferwachstum und an Zähnen und Schleimhaut
34. - 36. Lebensmonat:   
Zahnärztliche Früherkennungsuntersuchung
46. - 48. Lebensmonat:   
Zahnärztliche Früherkennungsuntersuchung
60. - 64. Lebensmonat:   
Zahnärztliche Früherkennungsuntersuchung

Wir klären Sie gern individuell darüber auf, welche Leistungen im Rahmen der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden. Auch können Sie sich hierzu mit Ihrer Krankenkasse in Verbindung setzen.

Bei Leistungen, die über die gesetzlich geregelten Vorsorgeuntersuchungen hinausgehen, ist mit einem privat zu tragenden Eigenanteil zu rechnen, über den wir Sie selbstverständlich im Vorfeld der Behandlung informieren. Hier bieten wir flexible Finanzierungsmodelle an, um Ihnen in der Finanzierung entgegenzukommen.

Sprechen Sie uns einfach an!

Terminorganisation

Als Ihr Kinderzahnarzt München möchten wir Ihnen so viel Komfort und Flexibilität wie möglich bei der Terminvergabe bieten. Unsere Praxis am Ostpark München ist montags bis freitags durchgängig von 8 bis 18 Uhr geöffnet und donnerstags sogar bis 20 Uhr (außerhalb der Schulferien). Einmal im Monat gibt es eine Samstagssprechstunde.

Die Termine am Vormittag sind in der Regel für Kindergartenkinder reserviert, während die Nachmittagssprechstunde für Schulkinder vorgesehen ist. Bisher haben wir mit dieser Einteilung gute Erfahrungen gemacht. Auch für Sanierungen, die einen höheren Aufwand erfordern, beispielsweise für Zahnextraktionen oder Behandlungen mit Lachgas, Sedierung oder Narkose durch einen Anästhesisten, vergeben wir Vormittagstermine.

Wir versuchen, eine Behandlung in so wenigen Sitzungen wie möglich durchzuführen. Eine Komplettsanierung nimmt höchstens vier Sitzungen, inklusive Erstbesuch, in Anspruch.

Sprechen Sie uns gerne jederzeit an – auch die organisatorischen Angelegenheiten stimmen wir optimal auf die individuelle Situation unserer Patienten ab!

KINDERZAHNÄRZTE am Ostpark MVZ GmbH

Albert-Schweitzer-Str. 66
81735 München

Tel089 6780416-0
Fax 089 6780416-29

info@muenchen-kinderzahnarzt.de

DAS SAGEN UNSERE PATIENTEN:

ÖFFNUNGSZEITEN:

Montag - Freitag 8.00 - 18.00 Uhr
Donnerstag 13.00 - 20.00 Uhr


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